Linie 501 BS-WH Shelf Speaker

White , Wood , 100 watt
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Top features

  • Passive 2-way shelf speaker with 50 watt RMS power
  • 10 cm (4") midrange with phase plug and a 2.5 cm (1") Tweeter
  • quality screw terminals with gold-plated contacts
  • closed wooden case with white finish and detachable speaker cover

Product description

The auna linie 501 BS are strong sounding bookshelf speakers with a 10cm (4") Midrange, a 2.5 cm (1") tweeter and 50 watt RMS power.

As a sophisticated home solution for stunning cinematic experiences, the passive 2-way speakers can be positioned on shelves or, to save space, on the wall. Its coordinated components provide a balanced, dynamic sound with high speech intelligibility - even at low volumes. The high-quality connection terminal has gold plated contacts and thus ensures distortion-free signal transmission.

For a harmonious interaction with different housing designs, the auna Linie BS 501 bookshelf speaker adorns with an elegant, slim design language, a white finish and a removable speaker grille.

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Properties & dimensions

  • Connections: 1 x Speaker Terminal
  • frequency range: 92Hz - 20kHz
  • sensitivity: 97dB +-3dB
  • Power: max. 100 Watt
  • Impedance: 8 ohms
  • Anti-slip pads
  • 15 x 28.5 x 24.5 cm (WxHxD)
  • Weight: approx 3.3 kg
Linie 501 BS-WH Passive Bookshelf Speaker Pair 100w White

Delivery & shipment

What will be delivered
  • 2 x speakers
  • 1 x English user manual (other languages: German)

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Customer reviews

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Tested review

Bin sehr zufrieden. Die Boxen klingen richtig gut.

I am very pleased. The boxes sound really good.

Tested review

Hörbericht Auna 501 BS-WN

Ein Pärchen Lautsprecher für 90 Euro – kann man das ernst nehmen?

Es gibt Zeitgenossen, die spontan einen Ausschlag entwickeln, wenn sie das Wort „Nussbaum” hören. Ich kenne das Gefühl: Mir geht es so bei dem Wort „schwarz”.
Als ich diese Lautsprecher das erst Mal auf der Homepage (www.auna.de) der Chal-Tec GmbH entdeckte, wurde ich schlagartig hellwach: „Wenn diese Lausprecher in natura so aussehen, wie auf den Abbildungen, dann muss ich sie hören...”
Was veranlasst einen mittlerweile ergrauten Audiophilen mit einem aktuellen Fundus von nicht weniger als fünf (vorwiegend kleinen) Lautsprechern sich ein sechstes Pärchen ins Haus zu holen, zum Preis von 90 Euro? Die Qualitätserwartungen sind da ja üblicherweise eher bescheiden. Andererseits habe ich als lebenslanger Techniker die Erfahrung gemacht, dass Sachen die gut aussehen, selten ganz schlecht sind. Also: No Risk, no Fun, just do it...

Nehmen wir einmal an, Sie haben sich – am anderen Ende der nach oben offenen Preisskala – ein Pärchen Harbeth P3ESR SE zum Preis von coolen 2.395 € gegönnt. Die sind in ihren Abmessungen direkt vergleichbar mit den Aunas, haben sogar eine englische Pinte (0,567 Liter) weniger Bruttovolumen. Ebenfalls gleich ist die Gehäusebauweise: Kein Bassreflex, sondern geschlossen, was im Jahre 2016 ja als exotisch gelten kann. Was würden Sie tun, nachdem Sie die Lautsprecher ausgepackt haben? Würden Sie die kleinen Schmuckstücke irgendwie verdrahten, ins nächstgelegene Bücherregal stopfen, und erstmal mit einem beherzten Dreh am Lautstärkepoti probieren, was die für einen Bass machen? Um dann festzustellen, dass man für 2½ Riesen auch etwas anderes bekommen hätte? Gehe ich recht in der Annahme, dass eine solche Vorgehensweise bei „billigen” Lautsprechern schon mal vorkommen kann? Wird man auf diese Art und Weise das wahre Potential eines Lautsprechers ausloten können?

Am Samstag, den 14. Mai 2016 brachte mir der Postbote ein Paket von knapp 8 kg. Beim Öffnen musste ich feststellen, dass die Styropor-Innenauskleidung der Verpackung regelrecht geschreddert war, das Paket musste absurde Schläge erfahren haben.
Zu meiner großen Beruhigung waren die Lautsprecher äußerlich unversehrt – und wenn möglich noch schöner, als erwartet: Die Verarbeitung und Folierung der Gehäuse ist tadellos, das Nussbaumdecor ist seidenmatt und äußerst geschmackvoll – so müssen Lautsprecher aussehen...

Für mich ist das Prozedere bei der Erprobung eines neuen Spielpartners stets das Selbe:
Nach dem Auspacken werden die Lautsprecher frei auf 60 cm hohe Stahlrohrständer gestellt und verkabelt. Die Aufstellung ist ein Stereo-Dreieck mit 2,8 m Seitenlänge in einem Wohnzimmer mit 22 m², der Abstand zur Rückwand beträgt etwa 1 m. Eine geringere Basisbreite würde die Boxen samt Ständer in akute Gefahr bringen, umgerannt zu werden. Die Lautsprecher sind auf den Hörplatz eingewinkelt.
Dann erfolgt eine erste Funktionsprüfung: Rundfunk Bayern 1 vom Kabel. Allererster Eindruck: Leise, ziemlich leise, so gut wie kein Tiefton, aber ansonsten bemerkenswert neutral. Hierzu muss ich anmerken, dass die Lautsprecher die ich unmittelbar zuvor gehört hatte, einen Wirkungsgrad von 93 dB/W/m aufweisen. Die 501 BS mussten also mit ein wenig Verstärkerleistung auf Trab gebracht werden werden. Nicht vergessen: Wir sprechen hier über den sogenannten „Auspackzustand”, d.h. null eingespielt...

Auf die Chassis-Bestückung werde ich in der Folge natürlich noch eingehen – hier erst einmal nur die Eckdaten: Tiefmitteltöner mit 115 mm (4,5”) Korbdurchmesser und einer Aluminium-Membran (!), Hochtöner mit einer 25 mm (1”) Gewebe-Kalotte.

Ein 4,5” Tieftönerchen in einem Gehäuse von immerhin 10,5 Litern Brutto-Volumen hat sicher keine Atembeschwerden. Äußerst ungewöhnlich: Es handelt sich wie bereits erwähnt um ein geschlossenes Volumen, nichts von wegen Bassreflex, der heute üblichen Gehäusenorm.

Bis Mitternacht des folgenden Sonntags hatte ich bereits 6 CDs abgehört – nicht einfach nur reingehört, sondern richtig durchgehört. Für einen solchen Umsatz gibt es eigentlich nur zwei Erklärungen: Entweder die Verzweiflung, irgendeinen Tonträger zu finden, den der Lautprecher einigermaßen „kann” – oder das ganz andere Gefühl, hier vor einem Gerät zu sitzen, das Lust macht auf mehr...

Gleich nach der BR1-Aufwärmphase legte ich von Dani Klein & Sal la Rocca „Dani Sings Billie” (2015 Boogie Productions 8073151) in meinen Rega Apollo R. Was mir bereits über UKW BR1 aufgefallen war: Stimmen kommen äußerst klar und unverfärbt – eigentlich schon die halbe Miete. „Dani Sings Billie” ist nagelneu auf dem Markt, und ein absolutes Muss für Dani Klein und/oder Billie Holiday Fans. Da die 501 BS noch die wohlbekannte Auspack-Steifheit hatten, hielt ich mich mit der Lautstärke vornehm zurück, was bei dieser Musik jedoch kein Problem darstellt. Meine Befürchtungen, hier einige (wenige!) €uronen in den highfidelen Sand gesetzt zu haben, ließen bereits spürbar nach...

Eine Scheibe, die von warmen Farben nur so überquillt, ist Alison Moyet „Voice” (2004 Sanctuary, Universal Music). Hah, das war der richtige Griff! Ich liebe diese Platte heiß und innig, und hier stimmte eigentlich bereits alles. Auch hier muss man nicht groß am Poti drehen, um musikalisch-klanglich auf seine Kosten zu kommen – Stimmen kann die 501 BS, soviel ist bereits jetzt klar.

George Benson „Inspiration - A Tribute to Nat King Cole” (2013 Concord, Universal Music) geht mit großer Bigband heftig zur Sache – genau richtig, um der kleinen Auna die Muskeln zu lockern. Was sofort wieder auffällt: George Bensons edles Organ (jawohl, er singt, und wie!) hat diesen Nat-King-Cole-Glanz, der ihn fast schon verwechselbar mit dem Original aus den 50-er und 60-er Jahren macht – über die Auna sofort zu hören.

Robbie Williams „Swing When You're Winning“ (2001 Chrysalis, EMI) bietet Stimmen, Stimmen, Stimmen und insgesamt ganz großes Theater. Auch hier ist die 501 BS voll in ihrem Element und macht einfach nur Spaß. Es gibt Lautprecher mit richtig Muckis im Bass, die hier das Klangbild etwas aufdicken – die Aunas klingen wunderbar transparent mit tiefer Klangbühne – man kann eben offensichtlich nicht alles auf einmal haben...

Der absolute Glücksgriff war dann allerdings Jamie Cullum „Twentysomething” (2004 Emarcy Records, Universal). Ich weiss nicht, wie oft ich diese Scheibe in den letzten zehn Jahren gehört habe – ich kenne sie in- und auswendig. Die 501 BS hatten mittlerweile einige Stunden intensives Musikprogramm hinter sich. Die immer noch sehr schlanken aber eben auch sauberen Bässe in Verbindung mit der exzellenten Sprachverständlichkeit machten diese Hörsitzung zu einem unerwarteten Volltreffer. Besser habe ich das noch mit keinem anderen Lautsprecher gehört – Punkt. Ich vermute, dass die mittlerweile exotische geschlossene Bauweise hier Vorteile besitzt, die man in dieser Form heutzutage gar nicht mehr gleich erkennt.

Leonard Cohen „Live in London” (2010 Columbia, Sony Music) ist eine Doppel-CD der absoluten Sonderklasse: musikalisch aufregend, aufnahmetechnisch perfekt. Die 501 BS überzeugt auf der ganzen Linie, kein Detail verschwindet irgendwo im Hintergrund, die Durchhörbarkeit auch größerer Ensembles ist ganz ungewöhnlich.

Nach nicht einmal zwei Wochen Einspielzeit riskierte ich mit Yello „Touch Yello” (2009/20014 Universal, Warner/Chappell) eine Scheibe mit echten Tiefbässen und elaborierten Synthesizerklängen. Da ich schnell feststellen konnte, dass die Tieftonmembranen (nennen wir sie einmal so...) keine Anstalten machten, die Gehäuse nach vorne zu verlassen, lehnte ich mich entspannt und loungemäßig zurück: Die Tiefbässe waren natürlich nicht körperlich spürbar (115 mm Korbdurchmesser!) aber sehr angenehm und vor allem sauber (!) hörbar – mehr brauche ich eigentlich nicht...

Nach dem, was ich gerade so erzählt habe, müsste eigentlich der Verdacht aufkommen, dass ich aus Versehen die oben genannten 2.400-€-Edelteile gehört habe, und nicht ein Pärchen Auna 501 BS. Das kann ich jedoch mit Sicherheit ausschließen, denn bislang konnte ich mich zu dieser Anschaffung noch nicht durchringen. Wo ist denn da der Haken, die Dinger müssen doch irgendwelche gravierenden Mängel aufweisen? Nun, das hat mit meinem persönlichen Geschmack zu tun: Ich mag Lautsprecher gerne „hell und schnell”, und das sind die Aunas ganz ohne Zweifel. Ein kräftiger Bass ist für mich eher ein Nice-to-have, keine Conditio sine qua non (bitte googlen!). Wenn ich die Wahl habe zwischen wohligem Bassgegrummel und glasklarer Durchhörbarkeit, weiss ich was ich will – das sehen wahrscheinlich viele Leute anders. Die 501 BS erkauft diese Transparenz mit einem zugegebenermaßen etwas vorlauten Hochtonbereich: Wenn eine Aufnahme die Lizenz zum Tröten hat, dann wird das die Auna hörbar machen – garantiert. Verfärbungen im Mitteltonbereich werden ebenfalls schonungslos aufgedeckt: Aufnahmen die man eigentlich immer ganz erträglich fand, sind dies auf einmal nicht mehr... Wer seine gesamte Schallplatten-Sammlung mit Genuss durchhören will, ist mit einer Harbeth ganz sicher besser bedient. Wenn ich ein Toningenieur wäre und ein Mastering-Studio hätte, würde ich die 90 € riskieren und die 501 BS auf ihre Eignung als B-Monitor überprüfen: Was über diesen Lautsprecher gut klingt, ist auch gut – und umgekehrt...

Auf der anderen Seite ist es überraschend, wie viele Aufnahmen von der Frische und Agilität der 501 BS profitieren: Wenn man es grundsätzlich lieber aufregend mag, als einlullend, sind diese Lautsprecher eine interessante Erfahrung. Was noch erwähnt werden muss: Die Aunas verfügen über eine bemerkenswerte Dynamik. Plötzliche Lautstärkeattacken kommen ansatzlos und genau so heftig, wie beabsichtigt – gut aufgenommene Perkussion ist spektakulär. Hier hilft ganz sicher eine aus Kostengründen nur sparsam bestückte Frequenzweiche – manchmal ist weniger eben wirklich mehr...

Aufgrund des dominanten Hochtonbereichs bietet es sich übrigens an, die Lautsprecher in einer sogenannten LRX-Aufstellung (Left-Right-Crossing) anzuordnen. Hierzu werden die Boxen so weit nach innen gedreht, bis sich die Mittelachsen deutlich vor der Nase des Hörers kreuzen. In einem rechteckigen Raum strahlen die Lautsprecher dann in die gegenüberliegende Zimmerecke. Hier hilft ein kurzer Versuch – bei so kleinen und leichten Boxen ist das schließlich kein Problem.

Abschließend noch ein Wort zur ernsten Muse: Große Symphonik (Tschaikowski, Bruckner etc.) profitiert von der Transparenz und Dynamik – das sollte man unbedingt ausprobieren. Kleine Besetzungen (Kammermusik) können unter Umständen anstrengend werden – je nach Qualität und Spektrum der Aufnahme. Anne-Sophie Mutter „Carmen-Fantasie” (1993 Deutsche Grammophon) kommt spektakulär daher, die Solovioline bewegt sich jedoch manchmal im Bereich der Schmerzgrenze: Der große Hochtöner (25 mm) hat möglicherweise keine Befüllung mit Ferrofluid (keine Kritik!), und tönt völlig ungehemmt – allerdings verzerrungsfrei bis zu großen Pegeln.

Fazit:

Bei sorgfältiger Aufstellung und an hochwertiger Elektronik ein höchst interessanter Lautsprecher – spielt weit jenseits seiner Preisklasse.
Nicht nach seinem Auspackzustand beurteilen – nach drei Wochen Einspielzeit ist er nicht wiederzuerkennen...
Sehr edles Erscheinungsbild, ebenfalls weit jenseits seiner Preisklasse.

http://www.dosisnet.de/501BS.pdf

Audio report Auna 501 BS-WN A pair of speakers for 90 euros - can you take that seriously? There are people who spontaneously develop a rash when they hear the word "walnut". I know the feeling: That's how I feel about the word "black". When I first discovered these speakers on Chal-Tec GmbH's website (www.auna.de), I was suddenly wide awake: "If these speakers look like the pictures in person, then I have to hear them.. .” What prompted a meanwhile grizzled audiophile with a current stock of no less than five (mainly small) loudspeakers to bring a sixth pair into the house, for the price of 90 euros? The quality expectations are usually rather modest. On the other hand, as a lifelong engineer, I've found that things that look good are rarely bad. So: no risk, no fun, just do it... Let's assume you've treated yourself to a pair of Harbeth P3ESR SEs for a cool €2,395 at the other end of the open-ended price range. In terms of their dimensions, they are directly comparable to the Aunas, and even have a gross volume less than an English pint (0.567 litres). The housing design is also the same: no bass reflex, but closed, which can be considered exotic in 2016. What would you do after unpacking the speakers? Would you wire the little jewels somehow, stuff them on the nearest bookshelf, and first try with a spirited turn of the volume potentiometer what kind of bass they make? Only to find that for 2½ grand you could have gotten something else? Am I correct in assuming that such an approach can happen with “cheap” loudspeakers? Will you be able to explore the true potential of a loudspeaker in this way? On Saturday May 14, 2016, the postman brought me a package weighing almost 8 kg. When I opened it, I realized that the styrofoam inner lining of the packaging was literally shredded, the package must have received absurd blows. To my great reassurance, the loudspeakers were intact on the outside - and if possible even more beautiful than expected: the workmanship and foiling of the housing is impeccable, the walnut decor is satin-matt and extremely tasteful - that's how loudspeakers should look... For me, the procedure is the Trying out a new play partner is always the same: After unpacking, the loudspeakers are placed freely on 60 cm high tubular steel stands and wired up. The setup is a stereo triangle with a side length of 2.8 m in a living room with 22 m², the distance to the back wall is about 1 m. A smaller base width would put the speakers and stand in acute danger of being knocked over. The loudspeakers are angled towards the listening position. Then there is a first functional test: Rundfunk Bayern 1 from the cable. Very first impression: Quiet, fairly quiet, almost no bass, but otherwise remarkably neutral. I have to say that the loudspeakers I had heard just before had an efficiency of 93 dB/W/m. The 501 BS had to be brought up to speed with a little amplifier power. Don't forget: We're talking about the so-called "unpacking state" here, ie zero burned in... I will of course go into more detail about the chassis equipment in the following - here are just the key data: bass-midrange driver with 115 mm (4.5") basket diameter and an aluminum membrane (!), tweeter with a 25 mm (1”) fabric dome. A 4.5" woofer in a housing with a gross volume of at least 10.5 liters certainly has no breathing difficulties. Extremely unusual: As already mentioned, it is a closed volume, nothing because of bass reflex, the housing standard that is common today. By midnight the following Sunday I had already listened to 6 CDs - not just listening, but really listening. There are actually only two explanations for such a turnover: Either the desperation to find any sound carrier that the loudspeaker “can” to some extent – or the completely different feeling of sitting here in front of a device that makes you want more... Soon After the BR1 warm-up phase, I put "Dani Sings Billie" (2015 Boogie Productions 8073151) by Dani Klein & Sal la Rocca in my Rega Apollo R. What I had already noticed about VHF BR1: voices are extremely clear and uncolored - actually, the half the battle. Dani Sings Billie is brand new on the market and an absolute must for Dani Klein and/or Billie Holiday fans. Since the 501 BS still had that well-known out-of-the-box stiffness, I was politely cautious about the volume, but that's not a problem with this music. My fears of having lost a few (few!) €urones in the high-fidel sand have already noticeably subsided... A disc that just overflows with warm colors is Alison Moyet "Voice" (2004 Sanctuary, Universal Music) . Hah, that was the right touch! I love this record dearly and dearly, and here everything was actually right. Here, too, you don't have to turn the potentiometer to get your money's worth - the 501 BS can tune, that's already clear. George Benson's "Inspiration - A Tribute to Nat King Cole" (2013 Concord, Universal Music) gets down to business with a big big band – just the right thing to loosen little Auna's muscles. What immediately catches your eye: George Benson's noble organ (yes, he sings, and how!) has that Nat King Cole shine that makes him almost confusing with the original from the 50s and 60s - uber to hear the auna immediately. Robbie Williams' Swing When You're Winning (2001 Chrysalis, EMI) features voices, voices, voices and overall big theatre. Here, too, the 501 BS is in its element and is just plain fun. There are loudspeakers with really powerful bass, which thicken the sound a bit - the Aunas sound wonderfully transparent with a deep sound stage - you obviously can't have everything at once... But the absolute stroke of luck was Jamie Cullum "Twentysomething" (2004 Emarcy Records, Universal). I don't know how many times I've listened to this disc in the last ten years - I know it inside and out. In the meantime, the 501 BS had had a few hours of intensive music program behind them. The still very slim but also clean basses in connection with the excellent speech intelligibility made this listening session an unexpected hit. I haven't heard it better with any other speaker - period. I suspect that the now exotic closed design has advantages here that are no longer immediately recognizable in this form. Leonard Cohen "Live in London" (2010 Columbia, Sony Music) is a double CD of an absolute special class: musically exciting, technically perfect recording. The 501 BS convinces across the board, no detail disappears somewhere in the background, the transparency even of larger ensembles is quite unusual. After less than two weeks of warm-up time, I risked a disc with real deep bass and elaborate synthesizer sounds with Yello “Touch Yello” (2009/20014 Universal, Warner/Chappell). Since I quickly noticed that the woofer membranes (let's call them that...) made no attempt to leave the cabinets to the front, I leaned back in a relaxed, lounge-like manner: Of course, the low basses were not physically noticeable (115 mm basket diameter! ) but very pleasant and, above all, clean (!) audible - I don't really need more... After what I have just said, the suspicion should arise that I accidentally heard the above-mentioned € 2,400 precious parts have, and not a pair of Auna 501 BS. However, I can rule that out with certainty, because so far I haven't been able to bring myself to make this purchase. What's the catch, these things must have some serious flaws? Well, that has to do with personal taste: I like speakers that are “bright and fast”, and the Aunas are without a doubt that. A powerful bass is more of a nice-to-have for me, not a condition sine qua non (please google it!). When I have the choice between a pleasant bass rumble and crystal-clear transparency, I know what I want - many people probably see it differently. The 501 BS buys this transparency with an admittedly somewhat cheeky high frequency range: If a recording has the license to horn, then the Auna will make it audible - guaranteed. Discolorations in the mid-range are also relentlessly revealed: recordings that you always found tolerable are suddenly no longer so... If you want to enjoy listening to your entire record collection, you are definitely better served with a Harbeth. If I were a sound engineer and had a mastering studio, I would risk the €90 and check the 501 BS for suitability as a B monitor: what sounds good through this speaker is good - and vice versa... On the other On the other hand, it is surprising how many recordings benefit from the freshness and agility of the 501 BS: If you generally prefer exciting to lulling, these speakers are an interesting experience. What needs to be mentioned: The Aunas have a remarkable dynamic. Sudden volume attacks are seamless and just as violent as intended - well-recorded percussion is spectacular. A crossover that is only sparingly equipped for cost reasons will definitely help here - sometimes less is really more... Due to the dominant high-frequency range, it makes sense to arrange the loudspeakers in a so-called LRX arrangement (Left-Right-Crossing). To do this, the speakers are turned inwards until the central axes clearly cross in front of the listener's nose. In a rectangular room, the loudspeakers then radiate into the opposite corner of the room. A quick try will help here - after all, it's not a problem with such small and light boxes. Finally, a word about the serious muse: Great symphonic music (Tchaikovsky, Bruckner, etc.) benefits from transparency and dynamics - you should definitely try it out. Small ensembles (chamber music) can sometimes be exhausting - depending on the quality and spectrum of the recording. Anne-Sophie Mutter "Carmen-Fantasie" (1993 Deutsche Grammophon) is spectacular, but the solo violin sometimes moves in the area of the pain threshold: the large tweeter (25 mm) may not have been filled with ferrofluid (no criticism!), and sounds completely uninhibited - but without distortion up to high levels. Conclusion: With careful installation and high-quality electronics, this is a highly interesting speaker - far beyond its price range. Don't judge by the way it was unpacked - after three weeks of running in, it's unrecognizable... Very elegant appearance, also far beyond its price range. http://www.dosenet.de/501BS.pdf

Tested review

super Klang und schönes edles Design. Gut verpackt..

great sound and beautiful elegant design. Well packed..

Tested review

Zuerst war ich echt skeptisch.Für 80 Euro Boxen Kaufen die auch Klingen?
Wurde echt nicht enttäucht. Klanglich echt der HAMMER. Die verarbeitung ist okay. Für das Geld erwartet man viel weniger.

Bin wirklich happy.Würde ich immer wieder kaufen!

At first I was really skeptical. For 80 euro boxes, do they also buy blades? Wasn't really disappointed. Sounds like a real HAMMER. The processing is ok. For the money you expect a lot less. I'm really happy. I would buy again and again!

Tested review

Ich habe die Boxen seit einem halben Jahr und muss sagen, für den günstigen Preis hat man richtig guten Sound und richtig super guten Bass.

I've had the speakers for half a year and I have to say that you get a really good sound and really great bass for the low price.

Tested review

Gute Qualität und Preis-Leistungsverhältnis ist perfekt.Top Produkt. Versand ist schnell und ohne Probleme verlaufen.
Empfehlenswert !

Good quality and value for money is perfect. Top product. Shipping was quick and without problems. Recommended !

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